„I’m gonna jump the walls and run
I wonder if they’ll miss me?
I won’t miss them.
The cemetery is my home
I want to be a part of it,
Invisible even to the night.
Then I’ll read poetry to the stones
Maybe one day I could be one of them…
Wise and silent.
Waiting for someone to love me.
Waiting for someone to kiss me.
I’m(twentyseven)fifteen years old
And I feel it’s already too late to live.
Don’t you?“M83
- Greaveyard Girl
Archiv der Kategorie 'Just Life'
Heart of Sorrow
Die Zeit …
… drängt.
Bei spielen von Grand Theft Auto IV fällt sofort auf, dass NCY sehr gut nachempfunden wurde. Nicht nur, dass das Police Department am „Times Square“ kopiert wurde. Es wurde auch auf echte Details geachtet.
Ja, auch die Zeugen Jehovas haben ihren Platz in Grand Theft Auto IV gefunden, wie diese Bilder zeigen – nur dass die Temperatur in die aktuelle „in-Game“-Zeit geändert wurde:


Ich find’ es superlustig
Stöckchen gefangen …
… für den Jahresrückblick 2009 (mit kleinen Abänderungen) auf dem Calabi-Yau Manifold.
Beste CD 2008: Digitalism – Idealism (Kritik im Blog)
Bester Film 2008: Control (Kritik im Blog)
Schönste Begegnung 2008: SIE weiß schon, wen ich meine
Schlimmste Begegnung 2008: Gegenstand auf Zähne
Schönster Job 2008: Sales
Blödester Job 2008: Sales
Coolste Anschaffung 2008:Panasonic Viera
Überflüssigste Anschaffung 2008: Ein Headset für das Nokia E50
Beste Entscheidung 2008: Auf eine bestimmte Party zu gehen
Blödeste Entscheidung 2008: keine Zahnversicherung abzuschließen
Lebenslinien und Schnittpunkte

Gauß und Humboldt, zwei große deutsche Denker. Nicht lange ist es her, dass ich vor der Humboldt-Statue direkt vor der Humboldt-Universität in Berlin stand. Der strenge Blick dieses Herrn, sitzend mit geöffnetem Buch, habe ich noch genau Kopf. Ob er nun angestrengt nachdenkt oder auch auf uns, die Lernenden, herabschaut, kann ich nicht sagen. Wahrscheinlich wird es vielen so gehen, wenn sie an die großen Denker und Wegbereiter der Weimarer Klassik denken, war doch das preußische Ideal die damalige Lebensmaxime.
Doch dann bekam ich das Buch Die Vermessung der Welt
von Daniel Kehlmann in die Hände. Dieses außerordentlich interessant geschriebene Buch rückt in zwei Erzählsträngen, welche sich später kreuzen, die Herrn Gauß und Humboldt in den Mittelpunkt. Daniel Kehlmann versucht keine historisch korrekte Biographie zu schreiben. Ganz im Gegenteil. Die Protagonisten wirken menschlich, greifbar und ganz und gar nicht so heroisch und ehrenvoll, wie wir das in unserer Fantasie gerne hätten. Das ist aber auch gut so, denn so sind beide Charaktere nun sympatischer, zumindest in meiner Erinnerung. Natürlich ist das alles Fiktion, soviel ist gewiss und Gauß und Humboldt waren vielleicht in Wirklichkeit ganz anders.
Andererseits wird man beim Lesen direkt mit zwei Lebenslinien vertraut, die nicht nur Licht sondern auch Schatten zeigten. Insbesondere die Schatten des Alterns werden recht deutlich, gerade im letzten Drittel
des Buches, als alle Werke (Gauß’ Disquisitiones) vollbracht und Reiseberichte (Humboldts Amerikansiche Forschungsreise) veröffentlicht waren. Hatten sie alles richtig gemacht? Fragen, mit denen jeder selbst früher oder später konfrontiert werden wird.
Gerade heute in der U-Bahn bin ich auf zwei doch ganz unterschiedliche alte Menschen aufmerksam geworden. Ein Herr, bestimmt über 75 Jahre, lächelte zufrieden – obwohl offensichtlich nicht bei bester Gesundheit. Ein anderer, jünger, ärgerte sich über spielende Kinder die anscheinend zu laut gewesen seien. Wenn ich mal soweit bin, möchte ich lieber der erstere sein.
Nach der ‘Vermessung der Welt’ würde ich wohl eher Humboldt sein wollen, und weniger Gauß. Ich finde Humboldt jetzt sympatischer als vorher – Gauß dagegen weniger. Und Schuld an allem ist Daniel Kehlmann.
Kinder der Nacht!
Die Klausuren haben mich fest in der Hand. Dann muss ich auch mit Moonbootica mitsingen, denn diese Woche verging kein Abend, der nicht bis halb eins über den Büchern endete:
Aber nach den Klausuren wird der Kern des Liedes zum Motto!
Mein Leben in Bildern
Ich schließe mich der Community an und verfasse auch mal ein kurzes Statement zu meinem Leben – in Bildern:
Fragen:
- Dein Vorname?
- Lieblingsessen?
- Auf welche Schule bist du gegangen?
- Lieblingsfarbe?
- Celebrity Crush?
- Lieblingsgetränk?
- Traumurlaubsziel?
- Dein Lieblingsnachtisch?
- Was willst du werden, wenn du groß bist?
- Was magst du am meisten am Leben?
- Ein Wort, das dich beschreibt?
- Dein flickr-Name.
Antworten:
1. Nicolei, 2. Schokolade, 3. Wirtschaftsschule, 4. Rot, 5. Scarlett Johanson, 6. Coke, 7. Patagonien, 8. Creme Caramel, 9. Chef, 10. Beauté, 11. Selbstbewusst, 12. No Name
Rasta-Nick
So ein Mist … ich mag Reggae überhaupt nicht!
You Are Reggae Music |
![]() You’re laid back, friendly, and even a bit of a bum at times. For you, life is too short to spend your time angry at the world. But while you don’t take life too seriously, you’re deeper than people realize. You’re very reflective, and a few key topics (like social justice and love) are very important to you. |
Bangen und Hoffen
Mein lieber Desktop!
Ich hoffe, dir geht es jetzt wieder gut, nachdem ich dir eine Neuinstallation von Windows Vista gegönnt habe und dir eine erlesene Auswahl der feinsten Treiber geschenkt habe. Nach all den schönen Zeiten, die wir beide hinter uns haben, bitte ich dich, dir einen Ruck zu geben und zumindest eine Weile ohne Sorgen und Nöte zu überstehen. Pass gut auf dich auf!
Dein User
Ich bin stolz auf ihn
Es ist schön, dass man einen solchen Freund hat. Und vor allem, dass er solch tolle Dinge über mich schreibt. Ich fühle mich geschmeichelt! Aber lest selbst:
http://tradem.name/blog/2008/3/12/br%C3%BCderlich
Vielen Dank, Großer!
… böse Kinder. Jede weitere Minute des Telefongesprächs kostet $1,50. Harharhar …
Ich bin also der Krusty … warum nicht?



