In Sicherheit und doch Unbehagen
bersten unerschütterliche Felsen;
im freien Fall lerne ich fliegen,
atme ein, erblicke das Meer,
grenzenlose Freiheit
und Frieden.
Archiv für März 2008
Meeresluft
Kunstkurs
Zuvorgekommen! Trotzdem komme ich nicht umhin, auch über das Kunst-Kolleg zu posten. Neulich, in beschaulicher Runde, war es mal wieder soweit, unser Kunstverständnis auf doch sehr amüsante Weise auf die allgemein anerkannte Richtung zu justieren. Und man kann es wohl kaum besser, als mit MacArt- seinerzeit eine Sendung auf 3sat.
Fremde Gedankenbrecher
Diplomaten aus Hamburg
Mit Electronic ist das erfahrungsgemäß wie bei den Bits im Computer. Entweder 1 oder 0, man steht total drauf oder findet die Mucke nur blöd und tanzt eher geschmeidig auf House. Für Menschen wie mich, also Leute auf der 1-ja-ich-mag-elektro Seite hat es an vernüftigen Fürsprechern gefehlt. Doch der Silberstreifen am Horizont kommt aus dem schönen Hamburg. Die zwei Diplomaten Jockeys kommen nennen sich selbst DIGITALISM und haben ein IDEALES Album veröffentlicht. Reinhören und Electronic-Fan werden – das ist meine Empfehlung. Und wenn ihr schon mal dabei seit – GOOSE ist auch eine gute Wahl. Und außerem verabschiedet sich damit Elektro endlich von Image der totgeglaubten Techno-Fans.
Neues Gesicht
Ein Tapetenwechsel tut manchmal ganz gut. Außerdem kommt der Frühling und ein bisschen hellere Farben begrüßen die schöne Zeit des Jahres eindeutig besser. Außerdem ist heute ein guter Tag dafür. Deshalb erscheint das Manifold jetzt im neuen Look.
Frohe Ostern!
Ich wünsche euch ein „gesegnetes“ Osterfest!
Ich bin stolz auf ihn
Es ist schön, dass man einen solchen Freund hat. Und vor allem, dass er solch tolle Dinge über mich schreibt. Ich fühle mich geschmeichelt! Aber lest selbst:
http://tradem.name/blog/2008/3/12/br%C3%BCderlich
Vielen Dank, Großer!
… böse Kinder. Jede weitere Minute des Telefongesprächs kostet $1,50. Harharhar …
Ich bin also der Krusty … warum nicht?
Hinter den Kulissen
Heitere Farben, fantastische Texturen – wie Irrlichter locken Gelb, Mangetha, Rot und symmetrische Formen. Doch hinter den Kulissen schien Mark Rothko eine Last auf seinen Schultern getragen zu haben. Immer wieder fallen endlos schwarze traurige Abgründe in Mitten der Bilder auf. Was mag Mark Rothko wohl so traurig gemacht haben? Ich weiß es nicht.
Ich weiß nur eines: der Besuch in der Ausstellung hier in München war es auf jeden Fall Wert. So simpel die Formensprache wohl sein mag, so tief und einschneidend waren für mich die Gefühle, die Rothko mit seinen Bildern vermittelt hat. Aber davon sollte man sich am Besten selbst überzeugen. Nebenbei bemerkt, der beste Zeichner, wie eine Freundin von mir treffend bemerkte, war er nicht. Ach, und das Bild, das ich hier eingefügt habe, ist mein Lieblingsbild. Waum sage ich nicht!

